Aperol bringt Menschen zusammen
Aperol ist in diesem Jahr mit eigens gestalteten Krügen in der Festzeltkultur auf der Münchner Theresienwiese präsent. In der Fischer Vroni wurden insgesamt 1.000 Aperol-Krüge zum Ausschank eingesetzt – innerhalb weniger Tage waren alle Exemplare nicht mehr im Umlauf.
Die Krüge entwickelten sich damit zu einem gefragten Souvenir unter den Gästen. Während traditionelle Maßkrüge häufig als Erinnerung an den Besuch mitgenommen werden, nahmen Besucher der Fischer Vroni offenbar auch die speziell für Aperol gestalteten Gefäße mit nach Hause.
Aperol-Krüge verschwinden aus dem Ausschank
Die Entwicklung fiel insbesondere in der Fischer-Vroni auf, wo die Aperol-Krüge zum Ausschank verwendet wurden. Nach Angaben von Aperol waren sämtliche 1.000 Exemplare innerhalb weniger Tage aus dem Umlauf.
Markus Hubert, Marketing Manager Aperitif Deutschland: „Natürlich hätten wir uns gefreut, die Krüge weiterhin im Einsatz zu sehen. Gleichzeitig verstehen wir die Begeisterung“, sagt Markus Hubert mit einem Augenzwinkern. „Schließlich ist es das schönste Kompliment, wenn Menschen ein Stück eines besonderen Moments mit nach Hause nehmen möchten.“
Aperol setzt auf Festzeltkultur
Für Aperol steht die Entwicklung beispielhaft für die Präsenz des italienischen Aperitivo während der Münchner Festzeltsaison. Die speziell gestalteten Krüge waren ursprünglich für den Ausschank vorgesehen und wurden durch ihre Mitnahme zu einem Souvenir.
Der Einsatz der Krüge verbindet damit den Ausschank von Aperol mit einem Element der Festzeltkultur. Wie viele der 1.000 Krüge nach ihrem Einsatz tatsächlich bei Besuchern zu Hause landeten, wird in der Mitteilung nicht näher beziffert.



