Coosto startet EmotionAI
Coosto erweitert sein Analyseangebot um das Modul EmotionAI. Unternehmen bewerten ihre Reputation damit nicht mehr ausschließlich über einen aggregierten Sentiment-Wert, sondern über ein differenziertes Emotionsprofil. Dieses zeigt, welche Gefühle eine Marke oder ein Thema auslöst, wie stark sie ausgeprägt sind und wie sie sich im Zeitverlauf verändern. Ziel ist es, Stimmungsumschwünge früher zu erkennen und Diskussionen besser einordnen zu können.
EmotionAI versteht sich als Weiterentwicklung klassischer Sentiment-Analysen. Statt der Einteilung in positiv, negativ oder neutral identifiziert das Tool konkrete Emotionen wie Frustration, Wut, Besorgnis, Wertschätzung, Freude oder Sarkasmus. Zusätzlich misst die Lösung die Intensität dieser Emotionen in mehreren Abstufungen. So wird sichtbar, wann sich Tonalität und Dynamik von Gesprächen zuspitzen und kritische Kipppunkte entstehen.
Toine Verheul,Coosto-CEO, sagt: „Über die Aussagekraft von Sentiment wird seit Jahren diskutiert.“ „Mit EmotionAI machen wir Reputation als Emotionsprofil sichtbar, inklusive Intensität und Unterton. Das verschafft Teams ein präziseres Instrument, um öffentliche Gespräche besser zu verstehen und schneller reagieren zu können.“
Von Analyse zu Handlungsableitungen
Adressiert ist EmotionAI vor allem an Kommunikations- und Markenteams, die Reputation kontinuierlich beobachten und fundiert bewerten wollen. Das Modul verknüpft Emotionserkennung mit Kontext zu Marken, und Produktnamen und integriert die Ergebnisse direkt in Dashboards und Reports. Damit sollen sich Entwicklungen leichter erklären, intern einordnen und priorisieren lassen.
Über Coosto
Coosto ist ein SaaS-Anbieter für Reputations- und Kommunikationsmanagement. Die Plattform bündelt öffentliche Online-Signale aus Medien und sozialen Netzwerken, bereitet sie auf und unterstützt Unternehmen dabei, konsistent und wirksam zu kommunizieren.



